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		<title>CDU Rheinland-Pfalz</title>
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			<title>CDU Rheinland-Pfalz</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 10:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Patrick Schnieder: Landesregierung muss sich solidarisch mit CDU-Mandatsträgern zeigen</title>
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			<description>Der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder MdB, vermisst seitens der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder MdB, vermisst seitens der Landesregierung deutlichen Widerspruch in Bezug auf die verbalen Ausfälle des Vorsitzenden des Arab-Nil-Rhein-Vereins in Mainz gegen CDU-Mandatsträger. Der Vorsitzende des Arab-Nil-Rhein-Vereins hatte CDU-Mandatsträger im Kontext von Schmierereien gegen den Verein als „Hassprediger“ bezeichnet.<br />&nbsp;<br />&quot;Der Angriff auf den Arab-Nil-Rhein-Verein ist unsäglich und zu verurteilen. Das haben alle demokratischen Parteien deutlich gemacht. Dass dieser Angriff für die Mitglieder des Arab-Nil-Rhein-Vereins schockierend ist, ist verständlich. Wir teilen diese Empfindung. Das rechtfertigt aber keinesfalls, die unverschämten und herabwürdigenden verbalen Ausfälle des Vorsitzenden des Vereins gegen frei gewählte Politiker, die berechtigte Fragen stellen. Wenn ein Moscheeverein eine Kindertagesstätte betreibt und zugleich im selben Gebäude höchst umstrittenen Predigern ein Forum bietet, muss er sich gefallen lassen, dass das hinterfragt wird. Von der Landesregierung erwarte ich in einer solchen Situation einen Konsens der Demokraten. Sie darf nicht hinnehmen, dass frei gewählte Volksvertreter in Ausübung ihres Mandats als 'Hassprediger' beschimpft werden. Sie muss sich solidarisch mit den CDU-Mandatsträgern zeigen.&quot;<br />&nbsp;<br />Im Übrigen, so Patrick Schnieder, zeige schon die halbherzige Entschuldigung des Vorsitzenden des Arab-Nil-Rhein-Vereins für die an den besagten Prediger gerichtete Einladung, dass die CDU die richtigen Fragen gestellt habt.<br />&nbsp;<br />&quot;Es ist wenig glaubwürdig, dass ein international bekannter Prediger mit einschlägigem Ruf, der in der Schweiz mit einem Einreiseverbot belegt ist, nur 'zufällig' zu Gast in der Mainzer Moschee war. Ein Prediger, der gegen Homosexuelle hetzt, Gewalt gegen Frauen für legitim hält - wo ist da der Aufschrei von Rot und Grün? Jeder Träger einer öffentlichen Aufgabe ist dafür verantwortlich, was in seinen Räumlichkeiten geschieht. Das gilt auch für den Arab-Nil-Rhein-Verein&quot;, so Patrick Schnieder.<br />&nbsp;<br />(Nr. 063/2013 - 23.05.2013)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Thu, 23 May 2013 10:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Werner Langen: Blamage für Kommission, Rat und Parlament / Betrug an der Wurzel bekämpfen und nicht die Verbraucher </title>
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			<description>Als &quot;faustdicke Blamage&quot; für alle drei EU-Institutionen hat der CDU-Europaabgeordnete...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als &quot;faustdicke Blamage&quot; für alle drei EU-Institutionen hat der CDU-Europaabgeordnete Werner Langen die jüngste Verordnung der EU-Kommission bezeichnet, Olivenölfläschchen auf Restauranttischen zu verbieten und damit der Verschwendung und Willkür &quot;Tür und Tor zu öffnen&quot;. Offensichtlich hat die EU-Kommission wieder einmal unter dem Deckmantel der Betrugsbekämpfung und Olivenölförderung, &quot;das Kind mit dem Bade ausgeschüttet&quot;. Alle Lippenbekenntnisse über Reduzierung der Bürokratie seien wertlos, wenn irgendwelche &quot;superklugen&quot; Beamten und Bauernfunktionäre den Verbraucher immer stärker bevormunden wollten.<br />&nbsp;<br />Kommissionspräsident Barroso sei offensichtlich nicht willens, den bürokratischen Unsinn seiner Dienststelle einzudämmen. Die &quot;Bevormundungspolitik&quot; der EU-Kommission sei leider von Rat und auch vom Parlament unterstützt bzw. geduldet worden. So habe es das Parlament versäumt, der EU-Verordnung rechtzeitig zu widersprechen und damit seine Rechte im Mitentscheidungsverfahren wirksam wahrzunehmen.<br />&nbsp;<br />Langen fordert eine Rücknahme dieser überflüssigen und schädlichen Verordnung. Für die Kontrollen vor Ort seien die nationalen Behörden verantwortlich, und nicht die EU. Wenn man die Agrarlobby und die EU-Beamten lasse, würden sie bald auch die Salz- und Pfeffersteuer, offene Weine und Bier vom Fass verbieten. Dem Einfallsreichtum sind in<br />dieser Hinsicht leider keine Grenzen gesetzt.<br />&nbsp;<br /><link fileadmin/Pressestelle/Pressemeldungen/2013/Anhang_Verordnungsentwurf_Olivenoelflaeschchen.pdf - download>Den Verordnungsentwurf der EU-Kommission in deutscher Sprache finden Sie hier.</link><br />&nbsp;<br />(Nr. 062/2013 - 21.05.2013)]]></content:encoded>
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			<category>Medienportal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:37:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Patrick Schnieder: &quot;Rheinland-Pfalz ist Verschuldungsland Nummer 1 - SPD ist die Ursache der Verschuldung und nicht deren Lösung!&quot;</title>
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			<description>„Rheinland-Pfalz ist Verschuldungsland Nummer 1 in Deutschland! Die Schuld dafür liegt eindeutig...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Rheinland-Pfalz ist Verschuldungsland Nummer 1 in Deutschland! Die Schuld dafür liegt eindeutig bei der SPD“, betont der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder MdB, anlässlich der aktuellen Äußerung von Ministerpräsidentin Dreyer in den heutigen Medien.<br />&nbsp;<br />„Das Land steuert auf eine finanzielle Handlungsunfähigkeit zu. Über Jahrzehnte haben die Sozialdemokraten Wohltaten verteilt, den Landeshaushalt mehr als überstrapaziert und zugleich die Kommunen dafür bezahlen lassen. Nun sollen die Bürgerinnen und Bürger des Landes dafür bluten, mehr Steuern zahlen und Einschnitte ohne Murren akzeptieren!? In Zeiten mit Steuereinnahmen in Rekordhöhe ist das völlig unverständlich!<br />&nbsp;<br />Während die Hälfte der Bundesländer schon Schulden tilgt oder der Null-Neuverschuldung schon sehr nahe ist, macht Rheinland-Pfalz kräftig weiter Schulden. Dass Frau Dreyer vor diesem Hintergrund nach drastischen Steuererhöhungen ruft, um den Landeshaushalt zu sanieren, ist eine politische Bankrotterklärung. Was die Mehrheit der Bundesländer schafft, ist auch in Rheinland-Pfalz möglich. Die Ministerpräsidentin und ihre rot-grüne Landesregierung müssen nur wollen. Aber genau daran fehlt es.<br />&nbsp;<br />Es ist ein Treppenwitz der Ministerpräsidentin, wenn sie von einem strikten Sparkurs spricht, gleichzeitig das Geld – etwa bei der neuen kostenlosen Schülerbeförderung – mit vollen Händen rauswirft und zugleich über die schwierige Finanzsituation des Landes jammert, die allein 20 Jahren sozialdemokratischer Regierung geschuldet ist.<br />&nbsp;<br />Nachdem die SPD im Bund bereits eine massives Steuererhöhungsprogramm plant, das Bürgerinnen und Bürger sowie Mittelstand schröpft, will nun offensichtlich auch Frau Dreyer den Menschen ans Portemonnaie. Wie man Geld ausgibt, weiß Frau Dreyer sehr gut, wie man klug haushaltet, weiß sie aber nicht“, so Patrick Schnieder.<br />&nbsp;<br />(Nr. 061/2013 - 17.05.2013)]]></content:encoded>
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			<category>Medienportal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:07:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Julia Klöckner zu den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen beim Klonen. </title>
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			<description>Julia Klöckner: &quot;Die Möglichkeit, embryonale Stammzellen auf Grundlage adulter Zellen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Julia Klöckner: &quot;Die Möglichkeit, embryonale Stammzellen auf Grundlage adulter Zellen entwickeln zu können, wirkt nur auf den ersten Blick als Durchbruch, weil nicht ein ursprünglicher Embryo getötet wurde. Ganz gleich aber, wie Embryos entstehen, unsere Ethik verbietet es, sie als Rohstofflager auszuschlachten. Wissenschaftlicher Fortschritt braucht ethische Leitplanken. Konkret: Menschen zu klonen lehne ich grundsätzlich ab, ebenso Leben zu erzeugen, um es für andere Zwecke zu 'verbrauchen'. Die Anstrengungen müssen sich stattdessen auf die adulte Stammzellforschung, statt auf die embryonale konzentrieren.&quot;
(Nr. 060/2013 - 16.05.2013)]]></content:encoded>
			<category>Medienportal</category>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 16:42:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dr. Markus Reinbold: Vertretungslehrer als billige Zeitarbeitskräfte?</title>
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			<description>Die SPD feiert dieses Jahr ihren 150-jährigen Geburtstag. Zu ihren historischen Verdiensten im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die SPD feiert dieses Jahr ihren 150-jährigen Geburtstag. Zu ihren historischen Verdiensten im Kampf um Arbeitnehmerrechte kann man der Partei gewiss gratulieren. Gegenwärtig allerdings entpuppen sich Regierungen mit SPD-Beteiligung als wenig sozial im Umgang mit ihren Beschäftigten.
„Wer Mindestlöhne und gleichen Lohn für gleiche Arbeit fordert, zugleich aber zahlreiche Vertretungslehrkräfte als Verfügungsmasse behandelt und sie nach Belieben zu beschämenden Konditionen beschäftigt, ist unglaubwürdig. Ihnen in den Sommerferien kein Gehalt zu bezahlen, hat mit sozialer Gerechtigkeit nichts zu tun, viel aber mit dem Stopfen großteils selbst verschuldeter Finanzlöcher“, kritisiert der Vorsitzende des Arbeitskreises Christlich-Demokratischer Lehrerinnen und Lehrer (ACDL) Rheinland-Pfalz, Dr. Markus Reinbold.
Auch wenn die Situation in Baden-Württemberg dramatischer ist, weist die Statistik der Bundesagentur für Arbeit auch für Rheinland-Pfalz einen merklichen Anstieg arbeitslos gemeldeter Lehrkräfte für die Sommermonate nach. „Die Sorge der betroffenen Kolleginnen und Kollegen ist groß, denn während sich die verbeamteten Lehrer am Schuljahresende auf verdiente Sommerferien freuen, wächst die bei den befristet beschäftigten Kollegen die Angst vor der nächsten Monatsmiete“, so Dr. Markus Reinbold. Psychischer Druck und Existenzängste sind das Ergebnis andauernder Planungsunsicherheit, die sich auch auf die alltägliche Arbeit in der Schulgemeinschaft übertragen.
Die CDU-Bildungspolitiker in Rheinland-Pfalz fordern seit geraumer Zeit einen festen Vertretungslehrerpool, mit dem die unwürdige Behandlung kurzfristig beschäftigter Lehrkräfte vermieden werden könnte. Der ACDL Rheinland-Pfalz fordert die rot-grüne Landesregierung auf, den Umgang mit den Vertretungslehrerinnen und –lehrern zu überdenken.
(Nr. 059/2013 - 15.05.2013)]]></content:encoded>
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			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:03:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Julia Klöckner: &quot;Makabre Bücherverbrennungen waren Anschlag auf Freiheit und Vielfalt&quot;</title>
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			<description>&quot; 'Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot; 'Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.' Dieser - Voltaire zugeschriebene Satz - drückt aus, was Meinungsfreiheit bedeutet: Die Haltung, das Denken, das Sagen wie auch das Schreiben anderer auch dann auszuhalten, wenn man selbst anderer Meinung ist&quot;, betont die CDU-Landesvorsitzende, Julia Klöckner MdL, anlässlich des Jahrestages der Bücherverbrennungen am 10. Mai. In vielen deutschen Universitätsstädten wurde vor 80 Jahren &quot;undeutsches Schrifttum&quot; verbrannt. Die Nationalsozialisten setzten damit ein makabres Zeichen in ihrer Kampagne &quot;Wider den undeutschen Geist&quot;.<br />&nbsp;<br />&quot;Diese Art 'Säuberung&quot; und Engstirnigkeit war ein Anschlag auf Freiheit und Vielfalt und mündete in mörderischer Menschenverachtung und großem Leid. Bücherverbrennungen als Anfang von einem blutigen Ende soll uns nicht nur in unserem Land eine Mahnung sein, sondern unsere Skepsis gegenüber allen Staaten wach halten, die Zensur betreiben und durchdrücken&quot;, so die CDU-Politikerin.<br />&nbsp;<br />Julia Klöckner erinnert zudem daran, dass heute die Pflege öffentlicher Bibliotheken nicht in Vergessenheit geraten und nicht noch mehr aufgrund von Sparzwängen vernachlässigt werden dürfe.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br /><b>Hintergrund:</b><br />&nbsp;<br /><i>Bei der &quot;Säuberung&quot; öffentlicher Bibliotheken wurden zum Beispiel in Berlin bis Ende Mai 1933 rund 10.000 Zentner Literatur beschlagnahmt. Mehr als 3.000 Titel verbotener Bücher und Schriften umfasste die so genannte &quot;Schwarze Liste&quot;.<br />&nbsp;<br />Erich Kästner, der einer Bücherverbrennung zuschaute, schrieb später: ”Und im Jahre 1933 wurden meine Bücher in Berlin, auf dem großen Platz neben der Staatsoper, von einem gewissen Herrn Goebbels mit düster feierlichem Pomp verbrannt. Vierundzwanzig deutsche Schriftsteller, die symbolisch für immer ausgetilgt werden sollten, rief er triumphierend bei Namen. Ich war der einzige der Vierundzwanzig, der persönlich erschienen war, um dieser theatralischen Frechheit beizuwohnen. Ich stand vor der Universität, eingekeilt zwischen Studenten in SA-Uniform, den Blüten der Nation, sah unsere Bücher in die zuckenden Flammen fliegen und hörte die schmalzigen Tiraden des kleinen abgefeimten Lügners. Begräbniswetter hing über der Stadt (...)&quot;<br /></i>&nbsp;<br />(Nr. 058/2013 - 09.05.2013)]]></content:encoded>
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			<category>Medienportal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:58:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Patrick Schnieder: SPD-Finanzminister spielen ein falsches Spiel zulasten der Haushalte</title>
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			<description>&quot;Die SPD-Finanzminister spielen bei der Eindämmung der Steuerflucht ein falsches Spiel“,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die SPD-Finanzminister spielen bei der Eindämmung der Steuerflucht ein falsches Spiel“, kritisiert der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder MdB, jüngste Äußerungen von Sozialdemokraten, nach der Bundestagswahl einen neuen Anlauf für ein bilaterales Steuerabkommen zu versuchen.<br />&nbsp;<br />„Wie es heute in Presseberichten heißt, plädieren mehrere SPD-Finanzminister dafür, nach der Bundestagswahl einen neuen Anlauf für ein bilaterales Steuerabkommen zu versuchen. Wenn die Wahl vorbei ist, will Rot-Grün also wieder die Argumentationslinie wechseln. Frei nach dem Motto: ‚Der Zweck heiligt die Mittel!‘<br />&nbsp;<br />So war Finanzminister Kühl zunächst nicht abgeneigt, eine Einigung mit der Schweiz beim Steuerabkommen zu erreichen. Dann hat Rot-Grün in Nordrhein-Westfalen die Linie vorgegeben, das deutsch-schweizerische Steuerabkommen scheitern zu lassen. Damit entgehen dem Bund und den Länderhaushalten Einnahmen in Milliardenhöhe. Stattdessen möchte die SPD lieber den kurzfristigen politischen Erfolg. Und das um jeden Preis! Rechtsstaatliche Bedenken, die Rot-Grün sonst bei jeder Gelegenheit anführt, spielen hier auf einmal keine Rolle mehr.<br />&nbsp;<br />Sollte es nach der Bundestagswahl im September tatsächlich zu einem Steuerabkommen kommen, werden der öffentlichen Hand bis dahin Steuereinnahmen in beträchtlicher Höhe verloren gegangen sein“, so Patrick Schnieder.<br />&nbsp;<br />(Nr. 057/2013 - 06.05.2013)<br /><br />]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Julia Klöckner besuchte das Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz</title>
			<link>http://neu.cdurlp.de/index.php?id=278&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6303&#38;cHash=69b725b5fe65c31b5c5a8570527dccb8</link>
			<description>Die Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner MdL, besuchte in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner MdL, besuchte in der vergangenen Woche gemeinsam mit dem gesundheitspolitischen Sprecher und Mediziner, Dr. Peter Enders MdL, sowie dem regionalen Abgeordneten, Andreas Biebricher MdL, das Bundeswehrzentralkrankenhaus (BwZK) in Koblenz. Auf Einladung des Chefarztes des Bundeswehrzentralkrankenhauses, Generalarzt Dr. Michael Zallet, waren die Christdemokraten in die Rhein-Mosel-Stadt gekommen.<br /><br />Bereits seit mehr als 55 Jahren besteht das BwZK in Koblenz. Als größte militärische Behandlungseinrichtung in Deutschland ist die Klinik fest in das zivile rheinland-pfälzische Gesundheitsnetz integriert. Mit seinen 18 Fachabteilungen gilt die Einrichtung als Krankenhaus der Schwerpunktversorgung. Für die über 506 Betten stehen rund 1700 militärische und zivile Mitarbeiter zur Verfügung. Zur Behandlung ziviler Patienten gibt es einen Versorgungsvertrag für 125 Betten.<br /><br />Julia Klöckner konnte sich von der Leistungsfähigkeit der zivil-militärischen Zusammenarbeit des Bundeswehrzentralkrankenhauses überzeugen. Besonderes Augenmerk legte sie dabei auf die seit 1995 bestehende Kooperation mit dem Land Rheinland-Pfalz auf dem Gebiet der Herz- und Gefäßchirurgie sowie die Arbeit des Notfallmedizinischen Zentrums am BwZK.<br /><br />„Das Rettungszentrum für die bodengebundene Rettung mit Einbindung in den Notfalldienst der Region Koblenz und die Beteiligung an der zivilen Luftrettung mit dem Rettungshubschrauber Christoph 23 im Verbund mit dem ADAC ist eine wichtige Säule der notfallmedizinischen Versorgung im Norden von Rheinland-Pfalz“, so Julia Klöckner.<br /><br />Positiv bewertete die Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU auch, dass die Klinik sich als Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Mainz intensiv an der studentischen Ausbildung im praktischen Jahr beteiligt. „Das Bundeswehrzentralkrankenhaus ist ein Flaggschiff der medizinischen Versorgung in Rheinland-Pfalz“, ergänzte Julia Klöckner, während ihres Besuchs. Dr. Peter Enders betonte abschließend, dass die Klinik erfolgreich von Joint Commission International (JCI) zertifiziert wurde. JCI gilt weltweit als anspruchsvollste Zertifizierung. Bundesweit können nur drei weitere Krankenhäuser diese Zertifizierung vorweisen.
<link http://cdu-rlp.de/kampagne/index.php/fotos/bwzk-koblenz - external-link-new-window>Hier finden Sie die Bilder vom Termin in der Rhein-Mosel-Stadt!</link>
(Nr. 056/2013 - 06.05.2013)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:31:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Julia Klöckner: &quot;Mainzer Unimedizin benötigt einen Lehrstuhl für Allgemeinmedizin&quot;</title>
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			<description>Angesichts der Veränderung in unserer Gesellschaft, angesichts des demografischen Wandels, ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Angesichts der Veränderung in unserer Gesellschaft, angesichts des demografischen Wandels, ist gerade die Arztversorgung im ländlichen Raum eine große Herausforderung.<br />&nbsp;<br />&quot;In Rheinland-Pfalz muss sich die Landesregierung verstärkt für die zeitnahe Etablierung eines Lehrstuhls für Allgemeinmedizin einsetzen. Damit könnte der Hausarztberuf und das Interesse an der hausärztlichen Weiterbildung aufgewertet und verstärkt werden. Wir müssen heute schon an übermorgen denken&quot;, betonte die Landeschefin der CDU, Julia Klöckner MdL, in ihrer Rede beim Delegiertentreffen des Hartmannbundes in Mainz.<br />&nbsp;<br />Ebenso sei der Ausbau der Telemedizin unerlässlich. Rheinland-Pfalz halte hier leider eine der roten Laternen in Deutschland. &quot;Hier ist der mangelnde Fortschritt problematisch, denn für die medizinische Versorgung in den immer schlechter abgedeckten Flächen des Landes ist doch eines klar: Gerade der Telemedizin und den fortgeschrittenen Kommunikationstechnologien kommt eine wachsende Bedeutung für den Zugang der Menschen zu einer hochwertigen medizinischen Versorgung zu. Da besteht in Rheinland-Pfalz noch erheblicher Handlungsbedarf.&quot;<br />&nbsp;<br />Julia Klöckner informierte, dass der CDU-Fraktionskollege und Mediziner, Dr. Peter Enders MdL, dies auf die Tagesordnung der kommenden Sitzung des Gesundheitsausschusses gesetzt hätte.<br />&nbsp;<br />(Nr. 055/2013 - 05.05.2013)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Sun, 05 May 2013 10:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Patrick Schnieder: Das wäre Ihre Chance gewesen, Herr Kühl!“</title>
			<link>http://neu.cdurlp.de/index.php?id=278&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=6300&#38;cHash=840fb3740348fb5852d4778a23da1947</link>
			<description>Als „Paradebeispiel politischer Heuchelei“ bezeichnet der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als „Paradebeispiel politischer Heuchelei“ bezeichnet der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder MdB, das Verhalten der SPD-geführten Landesregierung in der heutigen Sitzung des Bundesrats. Entgegen jüngster Äußerungen im Land wurde mit den Stimmen der rheinland-pfälzischen Vertreter eine schnelle Lösung zum Abbau der kalten Progression verweigert.<br />&nbsp;<br />„Das ist ein Schlag ins Gesicht der Bürgerinnen und Bürger mit kleineren und durchschnittlichen Einkommen. In der Plenardebatte im rheinland-pfälzischen Landtag forderte Finanzminister Kühl, dass die Menschen wieder ‚mehr Netto vom Brutto haben müssten‘ und heute – als er die Möglichkeit hat, diese Forderung auf den Weg zu bringen – bremst Rheinland-Pfalz einen entsprechenden hessischen Antrag.<br />&nbsp;<br />Das wäre die Chance des Herrn Kühl gewesen, den Worten auch Taten folgen zu lassen. So kann man das Vertrauen in die Politik auch zerstören – in Mainz fordern und in Berlin das Tempo rausnehmen. Die SPD zeigt ihr wahres Gesicht: die Sozialdemokraten haben kein Interesse an einer Entlastung des Mittelstandes. Dieses Verhalten ist alles andere als sozial und gerecht“, so Patrick Schnieder.<br />&nbsp;<br /><i>INFORMATION:<br />&nbsp;<br />Den Antrag der CDU-Fraktion im rheinland-pfälzischen Landtag für eine Reform des Einkommensteuertarifes finden Sie <link http://www.landtag.rlp.de/landtag/drucksachen/2254-16.pdf _blank external-link-new-window>hier</link>.</i>
(Nr. 054/2013 - 02.05.2013)<i></i>]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:54:00 +0200</pubDate>
			
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