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		<title>CDU Rheinland-Pfalz</title>
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			<title>CDU Rheinland-Pfalz</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 12:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Julia Klöckner: SPD und Grüne verhindern bessere Arbeitnehmereinkommen </title>
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			<description>Ihr völliges Unverständnis für die Ablehnung der Tarifkorrektur bei der Einkommensteuer durch SPD...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ihr völliges Unverständnis für die Ablehnung der Tarifkorrektur bei der Einkommensteuer durch SPD und Grüne, also auch durch die rheinland-pfälzische Landesregierung, im Bundesrat äußert die Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Julia Klöckner. Der Bundestag hatte bereits eine Korrektur der Einkommensteuer durch Erhöhung des Grundfreibetrages und des Grenzbetrages zum Höchststeuersatz beschlossen, um so die „heimlichen Steuererhöhungen“ bei Bruttolohnsteigerungen zu vermeiden. Besonders Arbeitnehmern verweigern SPD und Grüne damit&nbsp; Inflationsausgleich und Kaufkraftsteigerung der Nettolöhne.<br /><br />„Zur Abstimmung stand keine wirkliche Steuererleichterung, sondern die Verhinderung einer automatischen Steuererhöhung. Noch nicht einmal dazu konnten sich SPD und Grüne aufraffen.&quot;
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(Fraktion Nr.94/2012 - 11.05.2012)]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 12:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Patrick Schnieder: Will Lewentz etwas verheimlichen?</title>
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			<description>Zur Offenlegung der Korrespondenz zum Investitionsrahmenplan zwischen Bundesverkehrsminister, Peter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur Offenlegung der Korrespondenz zum Investitionsrahmenplan zwischen Bundesverkehrsminister, Peter Ramsauer, und den Verkehrsministern der Länder erklärt der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder MdB:<br />&nbsp;<br />„Minister Lewentz hat einer Veröffentlichung dieses Schreibens bislang nicht zugestimmt, obwohl seine eigenen Genossen dies im Bundestag gefordert haben. Im Verkehrsausschuss musste deshalb ein Tagesordnungspunkt erneut verschoben werden. Lewentz erweckt den Eindruck, als habe er etwas zu verbergen.“<br />&nbsp;<br />Die SPD hatte im Bundestag gefordert, dass Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer umfangreich die Korrespondenz zum Investitionsrahmenplan (IRP) zwischen seinem Haus und den Ländern offenlegt. Konkret geht es dabei um die Anmeldung von Straßenbauprojekten, die im IRP für die kommenden Jahre bis 2015 festgeschrieben werden. Darunter befinden sich im vordringlichen Bedarf auch Projekte in Rheinland-Pfalz, die die rot-grüne Landesregierung jedoch verzögert, wie etwa den Lückenschluss A1 und den Ausbau der B10. Ramsauer hatte der Forderung der Genossen zugestimmt, benötigt für die Offenlegung des Schriftverkehrs jedoch die Zustimmung der Länder.<br />&nbsp;<br />Bislang hatte der Bundesverkehrsminister lediglich seine Antwortschreiben an die Länder öffentlich einsehbar gemacht. „Das genügt den Kollegen jedoch nicht. Sie wollen alle Schreiben sehen, auch die Projektanmeldungen, die aus den Ländern kamen. Dass ausgerechnet von Rheinland-Pfalz noch keine Zustimmung vorliegt, erstaunt mich sehr. Oder steckt doch mehr hinter diesem zögerlichen Verhalten?&quot;, so Patrick Schnieder.<br />&nbsp;<br />(59/2012 - 10.05.2012)]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Medienportal</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:54:00 +0200</pubDate>
			
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		<item>
			<title>Josef Dötsch: Landesregierung hat den Breitbandausbau komplett verschlafen </title>
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			<description>Zu den heutigen Äußerungen des medienpolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion, Martin Haller,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den heutigen Äußerungen des medienpolitischen Sprechers der SPD-Landtagsfraktion, Martin Haller, zum sog. „Breitband-Aktionsprogramm“ der Landesregierung erklärt der medienpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Josef Dötsch:<br /><br />„Die Landesregierung verspricht den Rheinland-Pfälzern schon seit Jahren das schnelle Internet für alle, hat aber de facto den Breitbandausbau komplett verschlafen. Dadurch ist ein Investitionsstau entstanden, der mit den jetzt angekündigten kosmetischen Veränderungen, kaum gelindert werden kann.&quot;
<link http://www.cdu-fraktion-rlp.de/no_cache/presseinformationen/details/artikel/5390/1399/index.html?tx_ttnews[pS]=1336923081&cHash=154d31bf21 - external-link-new-window>weiter</link>
(Fraktion Nr.93/2012 - 09.05.2012)]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Julia Klöckner gratuliert der neuen Ministerpräsidentin des Saarlandes</title>
			<link>http://neu.cdurlp.de/index.php?id=278&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=5873&#38;cHash=ba27b4f39c9318952afb08e84bdcf6ff</link>
			<description>Die Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, gratuliert Annegret...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Landes- und Fraktionsvorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, gratuliert Annegret Kramp-Karrenbauer, die am heutigen Mittwoch im Saarbrücker Landtag zur neuen Ministerpräsidentin des Saarlandes gewählt wurde.<br />&nbsp;<br />„Ich freue mich sehr über die Wiederwahl von Annegret Kramp-Karrenbauer zur Ministerpräsidentin des Saarlandes. Die Wählerinnen und Wähler an der Saar hatten sich bei der Neuwahl des saarländischen Landtages am 25. März klar für eine Fortführung von Annegret Kramp-Karrenbauers christdemokratischer Politik entschieden. Für die bevorstehenden Aufgaben wünsche ich ihr alles Gute, viel Kraft und Gottes Segen.<br />&nbsp;<br />Als Ministerpräsidentin steht Annegret Kramp-Karrenbauer für Kontinuität und Stabilität der politischen Verhältnisse im Saarland. Ich freue ich mich auf die Fortsetzung unserer freundschaftlichen Zusammenarbeit,“ so Julia Klöckner.<br />&nbsp;<br />(58/2012 - 09.05.2012)]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Medienportal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:52:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Dorothea Schäfer/Gerd Schreiner: Wissenschaftsministerin Ahnen muss zum Personalmangel an der Uniklinik Mainz Stellung nehmen</title>
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			<description>Die wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Dorothea Schäfer, und der Mainzer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die wissenschaftspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Dorothea Schäfer, und der Mainzer CDU-Landtagsabgeordnete, Gerd Schreiner, kritisieren das Verhalten von Wissenschaftsministerin Ahnen als Aufsichtsratsvorsitzende der Universitätsmedizin. Man könne nicht erst die Bilanzen der Universitätsmedizin als eigenen Erfolg verkaufen und sich dann wegducken, wenn es um&nbsp; die Nebenwirkungen der eigenen Politik gehe.<br /><br />„Die CDU-Landtagsfraktion hat kontinuierlich die Entwicklung der Universitätsmedizin begleitet. Ministerin Ahnen hat alle Bedenken und Anfragen in diesem Zusammenhang abgebügelt. Deshalb fordern wir sie dazu auf, endlich Stellung zum Personalmangel an der Universitätsmedizin Mainz zu beziehen, das sich exemplarisch an der Schließung einer Kinderstation zeigt.“
<link http://www.cdu-fraktion-rlp.de/no_cache/presseinformationen/details/artikel/5389/1399/index.html?tx_ttnews[pS]=1336923081&tx_ttnews[pointer]=1&cHash=9453e2e432 - external-link-new-window>weiter</link>
(Fraktion Nr.92/2012 - 09.05.2012)]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:56:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Patrick Schnieder: Ist die Beck-Nachfolge längst entschieden?</title>
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			<description>Zur aktuellen Berichterstattung, dass der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Beck bereits in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur aktuellen Berichterstattung, dass der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Beck bereits in den kommenden Tagen sein Amt niederlegen wird, erklärt der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder MdB:<br />&nbsp;<br />„Ja was denn nun? Bleibt Beck Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz oder kommt es doch schneller zum Wechsel in der Staatskanzlei als wir alle denken? Über seine Regierungssprecherin lässt Beck mitteilen, dass es über einen Rücktritt von seinem Amt &quot;keine Diskussion&quot; gebe. Daraus lässt sich zweierlei schließen, entweder ist die Regierungssprecherin nicht richtig informiert oder die Diskussion ist schon beendet und die Beck-Nachfolge längst entschieden. In beiden Fällen brauchen wir endlich Klarheit. Seit Wochen und Monaten wird über die Beck-Nachfolge debattiert, in erster Linie im Umfeld der SPD selbst.<br />&nbsp;<br />Auch wenn die Staatskanzlei weiter tapfer dementiert, ist doch klar, dass die Kronprinzen- und prinzessinnen mit den Hufen scharren. Lewentz, Hering und Co. sind es, die immer wieder die Nachfolgediskussion in den Medien befeuern und Beck massiv unter Druck setzen. Die ungelöste Nachfolgefrage führt zu einer Lähmung der Landespolitik. Es schadet Rheinland-Pfalz, wenn sich eine Landesregierung und eine Regierungspartei monatelang mit sich selbst beschäftigen.“<br />&nbsp;<br />(57/2012 - 09.05.2012)]]></content:encoded>
			<category>Startseite</category>
			<category>Medienportal</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 14:47:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Christine Schneider/Horst Gies: Keine Schnellschüsse zu Lasten unserer Winzer </title>
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			<description>Zu den Überlegungen von Weinbauministerin Höfken zur Einführung zusätzlicher Kontrollen bei der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den Überlegungen von Weinbauministerin Höfken zur Einführung zusätzlicher Kontrollen bei der Erzeugung von Eiswein erklären die Vorsitzende des Landwirtschaftsausschusses im rheinland-pfälzischen Landtag, Christine Schneider, und der weinbaupolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Horst Gies:<br /><br />„Die Erzeugung von Eiswein ist extrem wetterabhängig und deshalb immer mit einem besonderen Risiko verbunden. Das weiß jeder Winzer. Es gibt klare gesetzliche Regelungen, die das Qualitätsprodukt Eiswein und den Verbraucher schützen. Dass nach Angaben der Landesregierung über 90 Prozent des geernteten Eisweins den gesetzlichen Mindestanforderungen nicht genügen, ist allerdings außergewöhnlich.&quot;
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(Fraktion Nr.91/2012 - 08.05.2012)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:59:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Bettina Dickes: Landesregierung beseitigt Unterrichtsausfall nicht</title>
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			<description>Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Bettina Dickes, kritisiert die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die bildungspolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Bettina Dickes, kritisiert die Bedarfsplanung der Landesregierung auf Basis der Klemm Studie scharf. Die Personalplanung des Ministeriums lasse viel Fragen offen und spare auf Kosten der Unterrichtsqualität.<br /><br />„Die Studie, die in enger Abstimmung mit dem Ministerium entstanden ist, zeigt Schwarz auf Weiß, dass die rot/grüne Landesregierung den Unterrichtsausfall gar nicht beseitigen will.&quot;
weiter
(Fraktion Nr.90/2012 - 04.05.2012)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 15:19:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Christian Baldauf: Lemke redet sich um Kopf und Kragen</title>
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			<description>Der gestrige Auftritt von Wirtschaftsministerin Lemke zum Thema Nürburgring im SWR Polit-Magazin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der gestrige Auftritt von Wirtschaftsministerin Lemke zum Thema Nürburgring im SWR Polit-Magazin „Zur Sache Rheinland-Pfalz“ fällt aus Sicht des stellvertretenden Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Christian Baldauf, in die Kategorie „planlos in Mainz“. Konfrontiert mit ihrer vor der Landtagswahl getroffenen Aussage, der Pachtvertrag mit den Herren Richter und Lindner sei ein „Skandal erster Güte“, meinte Lemke nun: „Wir wollen die Vergangenheit abkoppeln“. Zugleich streute sie Nebelkerzen über die Folgen und Adressaten möglicher finanzieller Rückforderungen der EU und deutete weitere Zahlungen aus dem Landeshaushalt für eine möglich Neustrukturierung des Nürburgrings an.
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(Fraktion Nr.89/2012 - 04.05.2012)]]></content:encoded>
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:49:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Nachwuchsförderprogramm der CDU Rheinland-Pfalz startet in Mainz</title>
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			<description>Der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder, und der Landesvorsitzende der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Generalsekretär der CDU Rheinland-Pfalz, Patrick Schnieder, und der Landesvorsitzende der Jungen Union Rheinland-Pfalz, Johannes Steiniger, geben den Startschuss für das Nachwuchsförderprogramm der CDU RLP. Die Auftaktveranstaltung beginnt am Samstag, 5. Mai 2012. In den folgenden zwei Jahren werden mehr als 80 interessierte junge Menschen in einem umfangreichen Seminar-, Mentoring- und Praktika-Programm gefördert und ausgebildet.<br />&nbsp;<br />„Im Vordergrund steht nicht nur das Erlernen zentraler Fähigkeiten wie Rhetorik- und Präsentationstechniken, sondern auch die Vermittlung verschiedener politischer Grundlagen, wie z.B. das Wertefundament christdemokratischer Politik. Als Mentoren haben sich aktive Politiker aus dem Bundes- und Landtag sowie kommunale Spitzenpolitiker bereit erklärt, den jungen Teilnehmern unterstützend zur Seite zu stehen. Dabei zielt das Programm nicht nur auf Parteimitglieder ab, sondern spricht auch Nicht-Mitglieder an, die sich vor Ort in den Kreisen und Städten durch außergewöhnliches Engagement hervorgetan haben&quot;, so Patrick Schnieder. Auch Praktika bei Abgeordneten, Landräten oder Bürgermeistern stehen auf dem Programm.<br />&nbsp;<br />Das Nachwuchsförderprogramm läuft bereits zum dritten Mal – in diesem Jahr sogar über die Landesgrenzen hinaus: Auch der CDU-Nachbarverband aus dem Saarland hat junge Nachwuchskräfte entsendet. „Ich freue mich, dass wir mit diesem Programm die Chance haben, vielversprechende Talente zu fördern und sie in ihrem politischen Engagement unterstützen. Wir wünschen uns, dass wir durch die Schulung zentraler Fertigkeiten der politischen Arbeit, beispielsweise in der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunalpolitik, eine motivierte und qualifizierte Gruppe von Nachwuchspolitikern für die Übernahme von Mandaten, die Parteiarbeit sowie zum Wahlkampf 2013 gewinnen können“, erklärt Patrick Schnieder.<br /><br />(56/2012 - 04.05.2012)
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			<pubDate>Fri, 04 May 2012 09:17:00 +0200</pubDate>
			
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